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"Bessere Vorhersagen für eine nachhaltige Zukunft", "Innovationen besser messen" und "Call for Papers - Offenheit in Lehre und Forschung - Königsweg oder Sackgasse?"

news

Vanessa Schwaderlapp

Neues aus der Forschung

"Bessere Vorhersagen für eine nachhaltige Zukunft", "Innovationen besser messen" und "Call for Papers - Offenheit in Lehre und Forschung - Königsweg oder Sackgasse?"

Januar 2017

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Bild: Pixabay

Bessere Vorhersagen für eine nachhaltige Zukunft
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Wie erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, Umweltsteuern auf Kohlendioxid oder bewusster Konsum zeigen: Nachhaltige Entwicklung kann nur gelingen, wenn die Bedürfnisse der Menschen ohne Belastung der Umwelt erfüllt werden können. Bevor Strategien eingeführt werden, sollten dabei alle möglichen Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft getestet werden. Juniorprofessor Dr. Stefan Pauliuk von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg hat dafür Computermodelle entwickelt, die zukünftige demografische und wirtschaftliche Faktoren, verglichen mit dem Klimasystem und den damit verbundenen ökologischen Folgen untersuchen. Zusammengearbeitet hat Stfan Pauliuk dabei mit Kollegen aus Norwegen und den USA. Ziel des Teams ist es durch die Bewertungsmodelle zuverlässige Vorhersagen für einen kostengünstigen Übergang zu einer nachhaltigen Material- und Energieversorgung zu schaffen und dabei die Belastungsgrenzen der Umwelt einzubeziehen. Die Ergebnisse der Computermodelle spielen eine entscheidende Rolle im Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC), da durch sie gezeigt werden kann, dass eine Eindämmung des Klimawandels technisch umsetzbar ist.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2017/pm.2017-01-23.10

 

Innovationen besser messen
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Innovative Entwicklungen neuer Produkte, Dienstleistungen oder Abwicklungen sind für den Fortschritt von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft von immenser Bedeutung. Hochkomplex ist es allerdings sämtliche Innovationsleistungen vergleichend zu erfassen. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Forschungsförderung ins Leben gerufen, damit durch verbesserte Messmethoden Innovationen leichter erfasst und gezielt unterstützt werden können. Der Bedarf nach aktuellen Forschungsansätzen wird vor allem in Zeiten der Digitalisierung sichtbar, denn anwachsende Rechenleistungen von Computern eröffnen neue Möglichkeiten im Gebiet der Innovationsmessung. Indikatoren um den Erfolg von Innovationspolitik zu evaluieren sind unter anderem die Ausgaben der Wirtschaft für Innovationen oder der Anteil an Unternehmen die in die Innovationsforschung investieren. Ziel der neuen Förderlinie des BMBF ist es dabei die Entwicklung von Innovationen in unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen, aber auch in Unternehmen, gezielt anzuregen und zu fördern, um den Wissenschaftsstandort Deutschland für die Zukunft weiterzuentwickeln.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.bmbf.de/de/innovationen-besser-messen-3813.html

 

Call for Papers - Offenheit in Lehre und Forschung - Königsweg oder Sackgasse?
Universität Hamburg – Junges Forum für Medien und Hochschulentwicklung 2017

Offene Bildung (Open Education) ist aktuelles Thema in der Diskussion zur Digitalisierung an Hochschulen. Dahinter steckt der Ansatz, Lernmaterialien und Forschungen methodisch in den Lehralltag von Bildungsinstitutionen einzubinden und digital veröffentlicht zugänglich zu machen. Das Junge Forum für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) möchte das Thema offene Bildung diskutieren und aus verschiedenen Perspektiven betrachten, um Potenziale und Grenzen für die Praxis zu formulieren. Antworten sollen dabei auf der didaktisch-methodischen, der theoretisch-begrifflichen, der technischen und der juristischen Ebene gefunden werden, außerdem soll über die Qualitätssicherung der Forschung gesprochen werden. Zielgruppe für den JFMH sind vor allem junge Forscher, die sich mit dem Tagungsthema offene Lehr-/Lernpraxis in einem Projekt, Arbeitsbereich oder in ihrer Forschung beschäftigen. Das Forum wird am 15. und 16. Juni 2017 stattfinden, entsprechende Beiträge können bis zum 1. März 2017 eingereicht werden.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.jfmh2017.uni-hamburg.de/call-for-papers.html

 

 

Bild: Pixabay