Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Die KI-generierten Beiträge zeichnen ein vielschichtiges Bild der wissenschaftlichen Landschaft Deutschlands und Europas im Blick auf 2040: Visionen einer technologischen und gesellschaftlichen Erneuerung, strategische Handlungsfelder zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts, neue Hochschulstrategien und wichtige Diskurse über Normativität, Transfer und gesellschaftliche Relevanz der Forschung. Von Präsident Patrick Cramers Zukunftsvision über den Wissenschaftsrat, die Hochschulstrategie 2040 bis hin zu aktuellen Debatten über Forschungsethik und politische Dynamiken wird deutlich, wie Wissenschaft als Treiber von Wohlstand, Innovation und demokratischer Gestaltung fungieren kann – wenn Offenheit, Qualität, Zusammenarbeit und Verantwortungsbewusstsein im Fokus bleiben.
Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wirft kurz vor dem Wochenende einen Blick auf die Arbeit der Fraktionen und der Bundesregierung in den Osterferien (wir verlinken für Sie zu den Original-Meldungen). Verlag und Redaktion wünschen allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende!
Why collective bargaining agreements in academia enable equality, but not equity
Collective bargaining agreements in Germany’s public sector (notably TVöD and TV-L) standardize pay, working time and leave provisions, thereby strengthening formal equality and transparency in academia. We show that these formal rules interact with workforce composition and life-cycle differences – higher part-time rates among women, gendered caregiving interruptions, and a younger female age profile – to produce higher total fixed-term rates and persistent disparities in pay and career progression. Equality of rules therefore does not ensure equitable outcomes. We recommend improved disaggregated data and targeted, evidence-based measures within CBAs and public policy to address structural drivers and promote equity.
Eine Auswahl aktueller Pressemitteilungen der Stiftungen
Gern verweisen wir auf interessante Pressemitteilungen der Stiftungen in Deutschland (KI-generiert). Wir verlinken für Sie auf die Originalmeldungen und wünschen eine informative Lektüre.
Vor Ostern werfen wir noch einmal einen Blick auf die parlamentarische Arbeit der vergangenen Tage in den Bereichen Forschung, Innovationen und Technologie. Wir verlinken auf die Originalmeldungen des Deutschen Bundestages. Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Osterfest.
Die Diskussion um Künstliche Intelligenz (KI) hat in privaten Unternehmen und bei öffentlichen Institutionen eine neue Qualität erreicht. Während KI lange primär als Forschungsgegenstand verstanden wurde, rückt sie zunehmend als Instrument organisationaler Transformation in den Fokus: für Forschungsprozesse, Verwaltung, strategische Steuerung und wissenschaftsnahe Dienstleistungen. Die zentrale Frage lautet dabei nicht mehr, ob KI eingesetzt wird, sondern wie systematisch und wie wirksam sie in Strukturen und Routinen erfolgreich verankert ist oder verankert werden kann.
Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in die neue Woche. Sie sind eventuell auf der Suche nach passender Fachliteratur oder bestimmten Artikeln? Stöbern sich doch einmal in unserem Archiv oder besuchen Sie uns in unserem Shop.
Kurz vor dem Wochenende werfen wir noch einen Blick auf interessante Pressemitteilungen aus den Forschungsgemeinschaften (KI-generiert). Wir verlinken für Sie auf die Originalmeldungen. Die Redaktion wünscht allen Leserrinnen und Lesern ein schönes Wochenende.
Empirik und Gesetzmäßigkeiten in Geistes- und Sozialwissenschaften sowie in Naturwissenschaften
Möchte man die Naturwissenschaften den Geistes- und Sozialwissenschaften einander gegenüberstellen, ergibt sich seit jeher schnell die Frage, ob beide Bereiche in ihrer Eindeutigkeit, in der Zuverlässigkeit der Allgemeingültigkeit ihrer empirisch oder rational gewonnenen Aussagen und ihrer Gesetzmäßigkeiten sich überhaupt analog verhalten und miteinander vergleichbar sind (vergleiche Müller 2021; Hafner 2006). Oft begegnet man dem Einwand, Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten und auf deren Basis formulierte Darstellungen von Phänomenen und Relationen seien, wenn sie einmal gesichert sind, in den Naturwissenschaften logisch konsequent und unumstößlich, während sie in den Sozialwissenschaften schnell wieder entkräftet seien oder in adäquater Form gar nicht erst aufgestellt werden könnten (Hafner 2006). Es wird auch darauf hingewiesen, dass seitens der Naturwissenschaften zum Teil auf die Geisteswissenschaften herabgesehen würde und diesen ab und an auch der Rang einer wahren Wissenschaft abgesprochen werde (Köck 2007, 177).
In loser Folge fassen wir interessante Pressemeldungen zu Bildung, Forschung, Lehre und Management zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement. (*KI-generiert)